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In Love with people like her...

ein Versuch^~^ Titel kann sich noch ändern
von

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The Truth beneath the Rose

Kapitel 3: The Truth beneath the Rose
 

Niki wurde von einem lauten Fluch wach. Verschlafen richtete sie sich auf und knipste die Nachttischlampe an. Sie schaute in das unsicher lächelnde Gesicht von Maxi. „Hab ich dich geweckt? Sorry! Schlaf weiter, wir reden morgen.“ , mit diesen Worten zog sie sich auf das Hochbett und legte sich schlafen. Niki seufzte, machte aber das Licht aus und schloss die Augen.
 

Am nächsten Morgen sprang Maxi aus dem Bett und ging ins Bad. Mit einer ausgiebigen Dusche, hoffte sie alle Sorgen wegwaschen zu können.

Als sie sich abgetrocknet und angezogen hatte, machte sie die Tür auf und stand einer ungeduldigen Niki gegenüber. Maxi seufzte ergeben: „Ich gebs zu! Ich bin in Fabian von Tarat aus dem Geschlecht der Helver verliebt. Jetzt zufrieden?“ Sie wollte sich an Niki vorbeischieben, doch diese versperrte ihr den Weg. „Hey! Das ist doch nicht schlimm! Wie kam es denn dazu? Und wann hast du ihn kennen gelernt?“, Niki führte sie mit sanfter Gewalt zu einem Sessel und drückte sie hinein. Maxi seufzte und fing an zu erzählen. „Am Schluss hat er noch gefragt, ob ich jetzt Probleme bekommen. Weil ich schon verlobt bin, du weißt schon.“, schloss sie. Niki´s Augen waren immer größer geworden und als Maxi geendet hatte, quietschte sie los: „Oh mein Gott! Wie süß ist das denn? Er fand dich toll und wollte dich wieder sehen. Warum kann Charly mich nicht mal so überfallen?“ Maxi fing an zu lachen, als sie Niki so verträumt da stehen sah. „Überfall du ihn doch!“, sagte sie neckisch. Niki lief rot an und stotterte: „Ähm...Das..Das würde..Das würde ich doch nie machen! Ich hätte viel zu viel Angst, ihn als Freund zu verlieren!“ Sie sah Maxi entrüstet an. „Jetzt mach aber mal einen Punkt! Big C ist volle Kanne in dich verschossen! Das sieht doch ein Blinder mit dem Krückstock! Nur du und er merken wieder nichts von einander! Verdammt nochmal, öffne ihm endlich die Augen! Oder soll ich das machen?“ Sie drohte ihr spielerisch mit dem Zeigefinger und grinste provozierend. Niki schaute sie ängstlich an. „Nein! Das darfst du nicht! Ich will das nicht!“, stieß sie hektisch hervor. Maxi grinste nur: „Los geh duschen! Und dann gehen wir in die Mensa, was Essen! Okay?“ Unsicher nickte Niki und holte ihre Sachen. Dann ging sie ins Bad. Maxi blieb im Sessel sitzen und träumte vor sich hin.
 

„Kommst du?“, fragte Niki. Sie schreckte hoch und nickte langsam. Gemeinsam gingen sie in die Mensa.

Niki biss gerade in ihr Brötchen, als Mrs. Tella die beiden Vampire ansprach. „Nicoletta? Maximiliana? Kommt ihr bitte mal mit?“ Maxi und Niki verzogen das Gesicht und folgten ihrer Klassenlehrerin. Sie ließen sich in das bequeme Sofa sinken und schauten Spüli neugierig an. „Also...Maxi? Hast du deinen Verlobten schon einmal gesehen?“ Maxi schüttelte misstrauisch den Kopf. „Dachte ich mir! Er hat dir eine Strauß Rosen geschickt.“, sagte Spüli und setzte sich inter ihren großen, dunklen Schreibtisch. „Melvin von Sailat, aus dem Stamm der Kaner, hat beschlossen, mit seiner Verlobten auf das Selbe Internat zu gehen. Er wird-“ „Was? Du bist mit einem Hiteher verlobt? Aber...Aber...“, Niki starrte Maxi überfordert an. Die Kaner waren noch reicher, eitler und stolzer als die Helver. „Melvin soll ein bisschen aus der Art geschlagen sein. Sein Stamm wollte ihn loswerden und bei meinen Eltern haben sie einen glücklichen Abnehmer gefunden. Er ist schon 18, also 2-3 Jahre älter als wir, wurde aber spät eingeschult und ist einmal kleben geblieben. Deshalb geht er genau wie wir in die 10. Klasse.“, erklärte Maxi geduldig. Diese nickte nur perplex. Spüli räusperte sich und sprach weiter: „Er wird morgen ankommen. Er hat darauf bestanden, mit dir in einem Zimmer zu wohnen. Tut mir Leid Niki! Du wirst leider in ein anderes Zimmer umziehen müssen!“ Niki und Maxi schnappten entsetzt nach Luft. Dann explodierte Maxi. Sie riss die Rosen vom Tisch und sprang auf. „Ich soll mit einem Jungen, der 3 Jahre älter ist als ich und mit mir verlobt ist? Den ich noch nie in meinem Leben gesehen habe? Alleine in einem Zimmer? Ich? Alleine? Das ist...Das ist...Ach, ihr könnt mich alle mal!“, schrie sie und rannte wutentbrannt aus dem Raum. Die Tür knallte ziemlich laut ins Schloss und Spüli verzog schmerzhaft das Gesicht. Dann seufzte sie und schrieb etwas auf einen Zettel. „Hier! Wenn sie nicht im Unterricht aufkreuzt, gib das bitte euren Lehrern.“, mit diesen Worten übergab sie Niki den Zettel und scheuchte sie aus ihrem Büro.
 

„Wie kann die mir das nur antun? Und was bildet sich dieser Melvin eigentlich ein? Dieser aufgeblasene...hrr! Typisch Jungs!“, murmelte Maxi vor sich hin. Sie saß wieder auf dem Dach und grummelte vor sich hin. Laut klang der Rufton ihres Handy´s durch die Luft. Genervt holte sie es raus und guckte drauf. Sie verdrehte die Augen und nahm das Gespräch an. „Hallo Mama.“, sagte sie betont fröhlich. Am liebsten hätte sie wieder aufgelegt. „Hallo mein Schatz! Ich muss dir was erzählen!“, erklang die immer-fröhliche Stimmer ihrer Mutter Ella. „Jemand hat bei uns um deine Hand angehalten! Wir sind jetzt-“ „Was? Wer war das denn? Und was ist jetzt mit Melvin...?“, unterbrach Maxi Ella. Ihre Mutter klang ein wenig verstimmt, als sie weitersprach: „Dazu wollte ich doch gerade kommen! Wir müssen uns jetzt zwischen Melvin und dem Tender entscheiden. Er will das es eine Überraschung wird, aber er wird nächste Woche zu dir ins Internat kommen! Ich weiß gar nicht, warum sich alle um dich reißen?!- Oh, je! Dein Vater guckt mich schon ganz böse an! Ich glaube ich habe mich verplappert! Ich muss Schluss machen mein Schatz! Tschau!“ Ohne ein Wort klappte Maxi ihr Handy zu und schloss die Augen. Dann ließ sie sich gehen. Mit einem lauten Schrei und der Kraft des Vampires in ihr, warf sie ihr Handy über den Zaun des Internatsgelände, in die Wallachai. Sie sah einen Schatten zu der Stelle hinlaufen. Sie steckte zwei Finger in den Mund und pfiff laut. Der Schatten raste auf sie zu und materialisierte sich. „Rachel! Ich habe dir doch gesagt, du sollst auf dem Zimmer bleiben!“, herrschte sie die kleine Raubkatze an, die nun vor ihr stand. Die Raubkatze duckte sich schuldbewusst und schaute sie aus ihrem großen Augen an. „Na komm her, du kleiner Racker!“, lockte Maxi versöhnlich und ihr Schatten kuschelte sich glücklich bei ihr an. „Na? Hast du´s gefunden?“ Rachel schaute sie dösig an und machte dann das Maul auf. Heraus fiel ein kleiner schwarzer Gegenstand, der sich als ihr Handy entpuppte. „Brav! Du wirst immer besser, meine Süße!“, lobte Maxi sie und kraulte sie am Kopf. Maxi schaute auf ihre Uhr und erschrak. Sie schubste die murrende Raubkatze von ihrem Schoß und schaute sie entschuldigend an. „Tut mir Leid, meine Maus! Ich muss jetzt zum Essen! Du verschmilzt jetzt mit meinem Schatten, okay?“ Rachel wurde immer durchscheinender, bis sie fast durchsichtig war. Dann wurde sie in Maxi´s Schatten gesogen. „Gutes Mädchen!“ Blitzschnell lief sie zum Dachrand und sprang runter. Sie rollte sich ab und klopfte sich den Staub von den Klamotten. Dann ging sie langsam in die Mensa.
 

„Wo warst du denn? Rachel ist ausgebüchst! Wir müssen sofort-“ fing Niki an, wurde aber sofort von Maxi unterbrochen. „PssT! Rachel ist hier, in meinem Schatten. Sag mal was Kätzchen!“ Rachel ließ ein leises Miauen ertönen. Niki entspannte sich. „Was hat sie überhaupt bei dir gemacht?“, fragte sie lauernd. Maxi´s Gesicht verfinsterte sich, als sie sich wieder an das Gespräch mit ihrer Mutter dachte. „Grmpf! Meine Mutter hat mich angerufen. Sie hat mich zur Weißglut getrieben und ich habe den wütenden Vampir raushängen lassen. Das Handy flog übern Zaun und Rachel hat es mir zurück geholt! Fertig! Lass mich durch, ich hab Hunger!“ Sie schob Niki zur Seite und stapfte missmutig zur Essensausgabe. Charly hob fragend eine Augenbraue, als er zu Niki ging. „Ach, frag nicht! Ich habe auch keine Ahnung, weiß nur, dass sie sauer auf ihre Mutter ist!“, winkte Niki ab. Charly legte einen Arm um ihre Taille und lächelte sie an. „Das wird schon wieder!“, sagte er aufmunternd. Niki wurde rot und murmelte irgendetwas Unverständliches. Charly unterdrückte ein Lächeln und führte sie zu der Ecke, in der Maxi gerade ihr Tablett auf den Tisch geknallt hatte. Jetzt war sie an der Reihe, die Augenbraue hoch zuziehen. Charly grinste nur und Niki zuckte hilflos mit den Schultern. Sie war immer noch rot. „Tut mir Leid, Niki!“, fing Maxi plötzlich an.

„Ich war sauer und habe das an dir ausgelassen! Verzeihst du mir?“ Niki lachte, als Maxi sie mit großen Augen anguckte. „Okay! Vergeben und vergessen!“ Maxi lächelte erleichtert. Dann stürzte sie sich auf ihr essen. Schließlich hatte sie seit dem Morgen nichts mehr gegessen. „Du musst es mir nicht sagen, aber ich würde gerne wissen, warum du so wütend auf deine Mutter bist. Was hat sie denn gemacht?“, fragte Niki nach einer Weile. Maxi verspannte sich, gab sich aber seufzend geschlagen. „Okay. Wie ihr wollt!“, sagte sie gedehnt. „Es war jemand bei meinen Eltern und hat sie etwas gefragt. Und meine Mutter hat daraufhin angerufen und es mir erzählt. Diese Person hat vor, demnächst vorbeizukommen und auf dieses verfluchte Internat zu kommen!“ Beim letzten Satz wurde sie immer lauter und schrie am Ende fast. Es war totenstill in der Mensa und Maxi drehte sich langsam zu ihren Klassenkameraden um. „Äh...Maxi?“, fragte Niki zögerlich, als sie den Gesichtsausdruck ihrer Freundin sah. Maxi ließ sich nicht beirren, holte tief Luft und donnerte los: „WAS GLOTZT IHR DENN SO? MEINE PROBLEME GEHEN EUCH EINEN SCHEIßDRECK AN!“ Während sie weiter vor sich her schimpfte, legte sich eine Hand auf ihren Mund und sie verstummte. Langsam und mit vor Zorn verengten Augen drehte sie sich um und wurde knallrot, als sie die Person erkannte, die ihr den Mund zu hielt.

Fabian sah sie sanft an. „Was hast du denn für Probleme? Kann ich dir helfen?“, fragte er und schaute sie mit seinen eisblauen Augen an. Maxi machte den Mund auf und wieder zu und versank im strahlenden Blau. Dann riss sie sich los und schaute sich unsicher um.

Alle Schüler schauten das Paar fassungslos an. „Ihr schaut ja immer noch so dämlich! Was wollt ihgr denn? Lsst uns einfach in Ruhe!“,sie schimpfte schon wieder wie ein Rohrspatz. Während sie weiter meckerte hob Fabian sie hoch und trug sie vorsichtig aus dem Essraum.

Unter vielen Entschuldigungen folgten Niki und Charly den beiden nach draußen. Schon von Weitem hörten sie, wie Maxi mit Fabian schimpfte: „Was sollte das? Diese Klatschbasen sollen sich zum Teufel scheren! Es muss ihnen doch mal jemand die Meinung sagen! Lass mich los!

Du sollst mich los lassen! Hörst du schlecht? LASS. MICH. SOFORT. LOS! Was machst du eigentlich hier? Mama hat gesagt, dass du erst in einer Woche kommst! Das gibt sowieso Probleme. Wegen Melvin, weißt du? Der wollte doch auch noch kommen! Und dann muss Niki das Zimmer räumen! Diese alte Schachtel! Wie konnte sie das bloß...hu?“ Sie stockte, als sein Gesicht ihrem immer näher kam, sodass sie seinen Atem auf ihren Lippen spüren konnte.

Im Hintergrund machten sich Charly und Niki schnell vom Acker.

Gerade als Maxi ihn wegdrücken wollte, hob er seine Hand und strich mit dem Finger über ihre Wange. Erstaunt sah sie ihn an. Fabian leckte seinen Finger ab und sah sie besorgt an: „Weshalb weinst du denn? Meinetwegen?“ Maxi fuhr sich ebenfalls mit dem Finger über die Wange. Sie weinte tatsächlich. „Nein. Nein, das kann nicht sein! Wie ist das möglich? Ich...ich muss weg! Tut mir Leid!“, flüsterte sie. Dann schaltete sie alles aus und befreite sich aus Fabians Griff und rannte davon. Fabian schaute ihr verdutzt hinterher und wollte ebenfalls losrennen, als sich eine schmale Hand auf seine Schulter legte. „Hallo Fabian!“, schnurrte eine, ihm bekannte Stimme verführerisch ins Ohr. „Was willst du denn hier? Hast du mich vermisst?“ Fabian seufzte schwer. „Lass mich in Ruhe, Melv! Das geht dich nichts an. Und vermissen würde ich dich nicht. Das kannst du micr glauben!“, gab er dann ruhig zurück. Genervt verdrehte er die Augen, als die Hand an seinem Kinn entlang strich. Mit einer flüssigen Bewegung drehte er sich von der Hand weg und sprang über Melvin rüber. Schnell legte er einen Arm um Melvin´s Hals und drückte leicht zu. Erstaunt keuchte Melvin, fing danbn aaber an zu lachen. Fabian zog seinen Arm zurück, wandte sich um und ging in die Richtung, in die Maxi verschwunden war. „Fabian! Bleib doch hier. Lass uns in eine dunkle Ecke verschwinden und dort weiter machen, wo wir letzten Sommer aufgehört haben, okay?“, flüsterte Melvin verführerisch. Fabians, nach hintenschnellende Faust verfehlte sein gesicht um Haaresbreite. „Du bist echt erbärmlich, Melvin! Ich werde Maxi schon nnoch dazu bekommen, dich ab zu servieren. Seit wann stehst du eigentlich auf das weibliche Geschlecht?“, fragte Fabian spöttisch. Melvin verdreht die Augen: „Mein lieber Exfreund. Ich wüsste nicht was dich das angehen sollte. Aber ich will mal nicht so sein. Meine Eltern wollten mich loswerden. Mir ist es egal. Hauptsache ich habe was zu spielen! Du wärst mir natürlich lieber, aber man kann ja nicht alles haben!“ Fassungslos starrte Fabian ihn an. „Du bist echt ein widerlicher Mistkerl. Nicht nur, dass du nachdem du mich abserviert hast, mich scon wieder anschleimst! Nein! Du hintergehst auch noch Maxi! Das werde ich nicht zulassen!“, flüsterte Fabian aufgebracht. Dann ging er davon. Melvin schaute ihm hinterher. „Ich werde dich schon bekommen, mein Lieber!“
 

„Entschuldigung? Wo ist denn das Schulbüro?“ Fabian fragte sich durch und stand schließlich vor einer dunklen Holztür. Zögerlich klopfte er an. „Herein!“ Langsam trat er ein und schaute sich um. An einem großen Schreibtisch saß eine Frau, die ihm sehr bekannt vor kam. „Tante Alex? Jetzt sag nicht, du bist die Aufpasserin von Maxi?“, platzte Fabian schließlich heraus. Sie lächelte ihn an und erwiderte schmunzelnd: „Ja, du hast recht! Ich bin die Direktorin dieses Internats. Und du bist also der Schürzenjäger, der hinter Maxi her ist. Du weißt das Melvin auch schon da ist, oder?“ Augenblicklich verschloss sich sein Gesicht. „Oh, ja! Wir hatten auch schon eine kleine Auseinandesetzung!“, zischte er. „Du musst ihn aus ihrem Zimmer nehmen! Er will sie nur ausnutzen!“ Verdattert schaute seine Tante ihn an.

Dann nickte sie langsam. „So was habe ich mir schon gedacht. Willst du stattdessen rein?“ Fabian überlegte kurz. Schließlich sagte er: „Das ist mir egal! Nur darf sie nicht mit Melvin in ein Zimmer!“ Wieder nickte sie. „Ich frage sie, wen sie bei sich haben möchte, okay?“ Fabian murmelte zustimmend und verbeugte sich respektvoll. Dann ging er hinaus.
 

Maxi saß wieder auf dem Schuldach und grummelte vor sich hin. Besorgt stupste Rachel sie an. Doch sie wurde unwirsch weggeschoben. Beleidigt tapste sie weg und rollte sich in der Sonne zusammen. „Sorry, Kleine! Aber ichbin gerade nicht in Stimmung wieder fröhlich zu sein.“, Maxi seufzte, als Rachel sich nur auf die andere Seite legte. Sie ließ sich nach hinten auf den Rücken sinken und schloss die Augen. >Warum habe ich geweint? Das kann und darf einfach nicht wahr sein!<, gequält verzog sie das Gesicht. Doch plötzlich kam ihr eine Idee:

>Was wenn er es gar nicht weiß? Schließlich ist es ein Brauch meiner Familie.< Sie sprang auf und sagte laut: „Nein“ Er kann es gar nicht wissen! Ich muss...Aah!“ Erschrocken fuhr sie zusammen, als sich ein Paar Arme um sie sschlossen. „Was kann ich nicht wissen?“, flüsterte ihr eine warme Stimme ins Ohr. Hastig versuchte sie sich aus Fabian´s Griff zu befreien, erreichte aber nur, dass sie sich drehte und ihn anstarrte. „Ähm...I-ich ha-habe...:“, hilflos stotterte sie herum. „Das...Das geht dich nichts an!“ „Ich denke schon, dass es mich was angeht!“, sagte er. „Aber ich werde nicht weiter fragen. Irgendwann erfahre ich es sowieso!“ Fabian lächelte siegessicher und drückte sie noch ein wenig stärker an sich. Maxi entspannte sich und umarmte ihn ebenfalls. Sie musste schon wieder weinen.



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Kommentare zu diesem Kapitel (2)

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Von: abgemeldet
2009-09-29T12:49:12+00:00 29.09.2009 14:49
Warum weint sie?
...oh! Ich weiß! Sie hat ein uraltes Geheimnis zu hüten!
*dramatische Musik im HIntergrund laufen lass*^^
Ein schönes Kapi^^ wieder einmal XD
Ich mag Fabian aber lieber als Melvin...Kann vielleicht auch daran liegen, dass ich genug Leute kenne die wie Melvin sind...^^
Love and Peace
Zaine
Von:  KeiKirjailija
2009-08-26T07:35:08+00:00 26.08.2009 09:35
gut... warum muss sie denn die ganze zeit weinen? Na ja... irgendwann weiß ich es auch^^
Also ihr Verlobter ist ja dreist, sehr witzig und cool (und ich schweife schon wieder ab weil ich mich in eine Schwuchtel vergucke - und einen aufreißer- aber egal...) aber sehr dreist!
Na dann wird's ja jetzt richtig spannend^^


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